Gleichenfeier in der Apollogasse
Die WSE Wiener Standortentwicklung, ein Unternehmen der Wien Holding, wurde damit beauftragt, die Umgestaltung und Entwicklung des ehemaligen Sophienspitals vorzunehmen. Das Projekt in der Apollogasse ist auch für die Bauplaner*innen etwas Besonderes, da ein Altbestand entkernt und weitergenutzt wird, aber auch ein Neubau hinzukommt. Mit: Hillinger, Rath, Stangl
Volksschule Stammersdorf wird generalsaniert und erweitert
Die Volksschule in der Dr.-Skala-Straße in Stammersdorf wird generalsaniert und erweitert. Es werden Freiklassen, ein neuer Speisesaal mit Terrasse, Teamräume, Garderoben, multifunktionale Flächen, ein moderner Sportbereich mit Turnsaal und ein Gymnastikraum geschaffen – alles barrierefrei mit 3 Aufzügen. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, wurde mit der Projektleitung und -steuerung betraut. Mit: Papai, Petrakakis, Stangl
Gemeindebau offiziell nach Willi Resetarits benannt
Der neue Favoritner Gemeindebau an der Laxenburger Straße 4/4A wurde dem unvergesslichen Musiker und Humanisten Willi Resetarits gewidmet. Bürgermeister Michael Ludwig und Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál nahmen die Benennung unter dem Beisein von Familienmitgliedern und Wegbegleiter*innen von Resetarits sowie Ehrengästen vor, darunter Paul Steurer, Direktor der WIGEBA und Vorstandsmitglied der GESIBA. An der WIGEBA sind zu 51 % die GESIBA und zu 49 % Wiener Wohnen beteiligt und die GESIBA wird von der Wien Holding verwaltet. Mit: Franz, Gaál, Ludwig, Ramser, Resetarits, Steurer
Volksschule Laimäckergasse wird erweitert
Die Löwenschule in der Laimäckergasse wird erweitert. Sie wird saniert, bekommt einen Zubau und einen Neubau. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, wurde mit der Projektleitung und -steuerung betraut. Mit: Blöschl, Hahn, Klammer-Zeleny, Neumayer, Rupanovits, Steiger
Messe Wien startet als VIECON international durch
Nach der Übernahme durch die Stadt Wien startet die Messe Wien nun unter dem Namen „VIECON – Vienna Congress & Convention Center“ international voll durch. Die neue Marke ist Teil einer umfassenden Marketingstrategie, um die Bedeutung der Messe Wien als weltweit gefragten Veranstaltungsort weiter auszubauen. Mit: Candillo, Hanke, Stribl, Weishaupt
Spatenstich bei 1210 Wien: Stadt Wien schafft Raum für Sport und Kultur
Im Rahmen des Sportstätten-Entwicklungsplans "Sport.Wien.2030" fand am 14. Februar 2025 der Spatenstich für die Sanierung der Sportanlage am 1210er Platz in Floridsdorf statt. Sie wird umfassend modernisiert, erhält ein neues Funktionsgebäude und einen neuen Kunstrasenplatz. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, übernimmt von der Auftraggeberin Sport Wien (MA 51) das Projektmanagement für die Abwicklung des Programms. Mit: Hacker, Istrefi, Jager, Janata, Kaup-Hasler, Papai
Was wäre Wien ohne Wien Holding: Bauprofis für Wien
Die Wien Holding übernahm 1976 die Aufgabe, die gemeindeeigenen Bauunternehmen neu zu ordnen und neu zu strukturieren, darunter die traditionsreiche Baufirma WIBEBA, die Wiener Baustoff- und Betonsteinwerke sowie die Fertigteilbau Wien. Die WSE Wiener Standortentwicklung GmbH wurde 2001 gegründet und 2003 in die Wien Holding integriert. Mit der WSE und der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH prägt die Wien Holding Wiens Stadtbild nachhaltig. Projekte wie die Messe Wien, das Stadtquartier Neu Leopoldau und klimafreundliche Bildungsbauten in Floridsdorf zeigen die Innovationskraft. Von der Sanierung historischer Gebäude bis zum Bau neuer Stadtteile realisiert die WSE zukunftsfähige Konzepte. Nachhaltige Technologien wie Photovoltaik, Geothermie und grüne Mobilität sichern Wiens Vorreiterrolle als lebenswerte Metropole.
Renoviertes Tor am Otto Wagner Areal
Nach vielen „unsichtbaren“ Instandsetzungen (z.B. Wasser, Kanal) wurde nun ein sorgsam renoviertes Tor am Otto Wagner Areal (OWA), das von der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung entwickelt wird, wieder eingesetzt. Mit: Fruhauf, Ganahl
Dachgleiche in der Schönbrunner Straße 76
Im Gemeindebezirk Margareten entsteht ein neuer, moderner und ökologisch nachhaltiger Gemeindebau mit insgesamt 15 Gemeindewohnungen mit Wohnungsgrößen von 40 m² bis 86 m². Bei der Errichtung des Gemeindebaus hat die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, als zentrale Schnittstelle fungiert. Mit: Bachschwöll, Hillinger, Jankovic, Meinhold
50 Jahre Wien Holding: Spende für "Die Tafel Österreich"
Im Jubiläumsjahr 2024 haben die Wien Holding und ihre Tochterunternehmen zahlreiche Aktivitäten am Programm, aber auch die soziale Verantwortung wird als Thema in den Vordergrund gerückt. Der Sozial- und Umweltverein "Die Tafel Österreich" – hervorgegangen aus der Wiener Tafel – hat am Großmarkt Wien, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung, sein Hauptquartier und versorgt armutsbetroffene Menschen in sozialen Einrichtungen kostenfrei mit geretteten Lebensmitteln. Zum Jubiläumsjahr spendet die Wien Holding 5.000 Euro an "Die Tafel Österreich". Mit: Gruber, Hanke, Stribl, Wagner
Was wäre Wien ohne Wien Holding: Viennabase
Die Wien Holding sichert mit der Viennabase bezahlbaren Wohnraum für Studierende. Seit 1963 entstanden moderne, energieeffiziente Wohnheime in bester Lage. Mit Projekten wie E-Mobilität und urbanen Grünflächen setzt die Viennabase neue Maßstäbe für ein nachhaltiges, studierendenfreundliches Wien.
Spatenstich für das neue Stadion des Wiener Sport-Club
Am 16. Oktober 2024 beginnt der offizielle Umbau einer der ältesten Sportstätten Wiens, der in den nächsten zwei Jahren abgeschlossen sein wird. Bei Neubau und Revitalisierung der Sportstätte in der Alszeile 19 setzt Auftraggeberin und Bauherrin Sport Wien (MA 51) auf das Know-how der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, das bereits zahlreiche Sportinfrastrukturprojekte umgesetzt hat. Das neue Stadion wird Platz für rund 5.500 Zuschauer*innen bei nationalen und rund 4.500 bei internationalen Spielen bieten. Mit: Heinrich, Jagsch, Krapf Günther, Richter, Ritz
Spatenstich für neuen Gemeindebau: Wienerfeld West
„Grüne Brücken“ und Gemeinschaftsbassenas für eine gute Nachbarschaft – die Siedlung in Favoriten in ökologischer und ökonomischer Bauweise. Am 24.09.2024 fand der Spatenstich für den neuen Gemeindebau, Wienerfeld West, statt. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, übernimmt die Projektleitung und -steuerung. Mit: Franz, Stangl, Witibschlager
Was wäre Wien ohne Wien Holding: Großmarkt Wien
Der Großmarkt Wien, seit 2019 Teil der Wien Holding, ist der größte Lebensmittel- und Blumenumschlagplatz Österreichs. 1972 eröffnet, werden hier jährlich 400.000 Tonnen Ware gehandelt. Investitionen in Nachhaltigkeit, wie Photovoltaik und E-Mobilität, machen den Markt zukunftsfit und umweltfreundlich.
Was wäre Wien ohne Wien Holding: Otto Wagner Areal
Die Eröffnung der Anlage, heute bekannt als Otto Wagner Areal, erfolgte nach drei Jahren Bauzeit am 8. Oktober 1907 als "Niederösterreichische Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke Am Steinhof" und war damals eine der modernsten und auch größten solcher Anstalten in Europa. Die Wien Holding-Tochter OWA Revitalisierung GmbH revitalisiert das denkmalgeschützte Otto Wagner Areal. Es wird zukünftig zu einem Ort für Kultur, Wissenschaft und Erholung transformiert. Sanierungen der Infrastruktur und Gebäude sichern das historische Ensemble nachhaltig. Die Nutzung als Gedenkort und Innovationsstandort steht dabei im Fokus.
Was wäre Wien ohne Wien Holding: Schlosspark Laxenburg
Die Geschichte des Schlosses Laxenburg reicht weit bis in das 13. Jahrhundert zurück. Damals nannten die "Herren von Lachsendorf" die Burg ihr Eigen. Der Schlosspark Laxenburg gehört seit 1976 zu 50 Prozent zur Wien Holding. Er zählt zu den schönsten und wichtigsten Ausflugszielen für die Wiener*innen im niederösterreichischen Umland. Wie wichtig das Areal für die Bevölkerung beider Bundesländer ist, zeigt auch die stattliche Besucher*innenzahl. Rund eine Million Gäste werden pro Jahr gezählt. Vor diesem Hintergrund wurde bereits 2022 ein Investitionspaket in Höhe von zehn Millionen Euro beschlossen, um Schloss und Park fit für die Zukunft und noch attraktiver für die Menschen zu machen.